Aktuelles und Wissenswertes aus der Astronomie

Chur stattet die Strassenleuchten mit LEDs aus.  Die gewaltige Lichtglocke über der Stadt, welche weit in die Umgebung ausstrahlte und den Nachthimmel der Beobachtung entzog, kann eingedämmt werden. Damit soll Energie gespart und beigetragen werden, dass Autofahrer und Fussgänger sicherer unterwegs sein dürften.

VON PAUL FURRER-BISCHOFBERGER, CHUR

Eine LED entnimmt, wie jeder andere Halbleiter auch, immer so viel Strom wie sie braucht. Halbleiter haben die Eigenschaft, je wärmer sie werden, umso besser leiten sie. Das heisst, es fliesst mehr Strom. Zu viel Strom führt zur Zerstörung der LED. Der Strom muss begrenzt werden. Die LED kann den Strom nicht begrenzen. Dafür braucht es den Vorwiderstand.

Mit der LED-Beleuchtung wird auch die Lichtverschmutzung angegangen. Es ist bekannt, dass die nächtliche „Lichtsuppe“ Auswirkungen auf Flora und Fauna, aber auch auf den Menschen haben kann. Fachberichte halten fest, dass eine nächtliche Beleuchtung die Blütendichte bestimmter Wiesenpflanzen senkt und Singvögel wie Rotkehlchen und Amsel früher im Jahr zu singen beginnen. Uns allen dürften die Insekten auffallen, welche um Lampen kreisen und ob der Anstrengung an Erschöpfung verenden. An den Schweizer Strassenlampen sterben jedes Jahr über sieben Milliarden Insekten und fehlen damit Vögeln und Fledermäusen als Nahrung (gemäss Erhebung des Departementes für Bau des Kantons Aargau).

Dank der punktuellen Beleuchtung wird auch dem Nachthimmel, der insbesondere rund zwei Dritteln der Vögel auf dem Vogelzug zur Orientierung dient, Nachdruck verschafft. Aber auch uns „Stadtmenschen“ kann der Blick ans grösste Bilderbuch der Welt dank LED besser vor Augen geführt werden.  Kunstlicht verändert unsere Nachtlandschaft. Die meisten Menschen in Westeuropa sehen an ihrem Wohnort nie einen wirklich dunklen Sternenhimmel. Damit geht eine Jahrtausend alte Inspirationsquelle der Menschheit verloren. Da dürften wohl die von grösseren Städten und Dörfern entfernten Siedlungen wie das Münstertal oder Falera mit ihren Sternwarten  profitieren. An beiden Orten werden visuelle und/oder photographische Beobachtungen gemacht, da die eher geringe Aufhellung des Nachthimmels noch  wissenschaftliche Untersuchungen des Weltalls zulässt.

Es ist zu hoffen, dass die Umstellung auf Leuchtdioden tatsächlich zu geringerer Lichtverschmutzung führt. Die Gefahr besteht allerdings, dass mehr beleuchtet wird, wenn Licht günstiger wird. Für diesbezügliche Befürchtungen liegen aus Grossbritannien Statistiken zwischen der Beleuchtungseffizienz und dem Pro-Kopf-Stromverbrauch für künstliches Licht vor.

Jede unnatürliche Errungenschaft  weist auch gewisse Nachteile auf. So schreibt das Bundesamt für Gesundheit BAG zu den LED-Lampen: „LED- Lampen bzw. LED-Leuchtmittel eignen sich für energieeffiziente Innen- und Aussenbeleuchtungen. Sie stellen eine Alternative für Energiespar- und Halogenlampen dar.

LED-Lampen können aus technischen Gründen kein weisses Licht erzeugen, sondern strahlen gelbliche und blaue Lichtanteile ab, die zusammen gemischt weisses Licht ergeben. Da blaues Licht ab einer bestimmten Stärke und Bestrahlungszeit ein Risiko für die Netzhaut des Auges darstellt, müssen Lampen den Grenzwert für die Blaulichtgefährdung einhalten. Dieser Grenzwert wird je nach Stärke des blauen Lichtanteils nach längerer oder kürzerer Bestrahlungszeit erreicht.

Handelsübliche LED-Lampen stellen bei sachkundiger Verwendung kein gesundheitliches Risiko dar. Dies gilt auch  für empfindliche Bevölkerungsgruppen wie Kinder oder Personen, die sehr klare, keine oder künstliche Augenlinsen haben.

Doch absolut ohne gesundheitliche Risiken sind die LED-Lampen nicht. Da LED-Licht so gut wie keine Wärme erzeugt, geht von dem Licht keine thermische Gefährdung für die Haut oder das Auge aus. Bei den Licht emittierenden Dioden steht daher die photochemische Gefährdung der Netzhaut im Vordergrund. Dazu das BAG: „Bei handelsüblichen LED-Lampen für den Allgemeingebrauch sind thermische Schädigungen der Netzhaut unwahrscheinlich, photochemische Schädigungen auf Grund des energiereichen blauen Lichtanteils jedoch nicht von vorneweg ausgeschlossen. Ein zu starker blauer Lichtanteil bzw. eine Blaulichtgefährdung (engl. blue light hazard) stellt für die Allgemeinbevölkerung und insbesondere für Kinder und Personen mit operiertem grauen Star ein Risiko dar, deren Augenlinsen sehr klar sind, keine Filterwirkung für blaues Licht aufweisen oder in seltenen Fällen fehlen. Photochemische Schädigungen können zudem durch die Reaktion von blauem Licht mit im Auge eingelagerten Substanzen wie Lipofuscin entstehen, die sich mit zunehmendem Alter im Auge ablagern.“

Und so ist zu hoffen, dass so manche Stadtbewohner wieder mehr Sternschnuppen und andere wunderschöne Himmelsphänomene entdecken, hoffentlich gefahrenfrei für Gesundheit.

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 Ergänzungen der Dark-Sky (von Herrn Bodenmann) vom 19. Oktober 2016

Im Vorstand von DSS betreue ich unter Anderem das Dossier Lichttechnik. Gerne mache ich Sie deshalb noch auf einen Punkt aufmerksam, den Sie mit Ihrem Fachwissen selbst weiter recherchieren können. Im Anhang finden Sie das Spektrum einer LED Strassenleuchte mit der Farbtemperatur von 4‘000 K. Sie sehen, dass die gängige Technik der LED-Lichterzeugung darauf basiert, dass über monochromatisch emittierenden blauen LED mittels Leuchtstoff (umgangssprachlich als «Phosphor» bezeichnet) breitbandiges «weisses» Licht erzeugt wird (Konverter-Technik). Dadurch haben LED-Lichtquellen mit 4‘000K einen hohen Blauanteil. Dieser ist für Menschen nicht gefährlich (Ihre Recherchen auf der Homepage des BAG). Für die nachtaktive Fauna ist dieser Spektralbereich aber fatal, weil er in etwa der natürlichen Nachtbeleuchtung (Mondlicht) entspricht und damit für die Wahrnehmung der Nachtfauna besonders gut «sichtbar» ist. Allerdings in viel zu hoher Intensität. Wenn eine Strasse heute mit 10 Lux (E mittel, Wartungswert) beleuchtet wird, entspricht dies der Helligkeit von 40 Vollmonden! (Beilage). Sie können sich vorstellen, was dies für die nachtaktiven Tiere bedeutet. Wir wünschen uns ja auch nicht 40 Sonnen am Himmel.

Dark-Sky Switzerland setzt sich deshalb dafür ein, Aussenbeleuchtungen mit möglichst tiefer Farbtemperatur einzusetzen (≤ 3‘000K). Damit kann der Blauanteil auch bei LED reduziert werden. Diese Leuchten sind leider aber nicht so effizient und werden deshalb nur zögerlich eingesetzt.

Wenn Sie uns unterstützen wollen: Machen Sie sich stark dafür, dass nicht funktionales Licht im Aussenraum zwischen 22:00 und 06:00 Uhr (gemäss SN SIA 491:2013) ausgeschaltet wird und dass die öffentliche Beleuchtung mit möglichst tiefen Farbtemperaturen ausgeführt wird.


Verfasser: Paul Furrer-Bischofberger, Chur, August 2016

In Zermatt begeistert in erster Linie das Matterhorn jeden Besucher, jede Besucherin. Wenigen Freunde der Berge fallen südöstlich die beiden Berge Castor und Pollux auf. Castor und Pollux, die beiden 4000er-Zwillinge, reihen sich ein in die Bergkette zwischen dem Breithorn und dem Monte-Rosa-Massiv.

Castor (auf dem Bild links) hat eine Höhe von 4223 m über Meer. Der Gipfel liegt auf italienischem Staatsgebiet

 
Der Gipfel des Pollux, ital. Polluce, liegt auf Walliser Boden, dicht an der Grenze zur italienischen Provinz Aosta. Mit einer Höhe von 4'092 m ü. M. ist er der niedrigere der beiden Zwillinge und liegt nordwestlich des Castors.

Natürlich besann ich mich bei meinem kürzlich erfolgten Aufenthalt im Mattertal des Sternbildes Zwillinge mit den beiden Sternen Castor und Pollux. Doch in jenem Moment, als ich  mich am Fusse der zahlreichen 4000-er aufhielt, war die Bewunderung der irdischen Zwillinge überwältigender. Vielleicht mag dazu beitragen, dass Castor und Pollux am Himmel  „nur“ im Winter  zu bestaunen sind.  Oder hätte ich zum Anlass für meine Gedanken zu Castor und  Pollux die tragische Oper von Jean-Philippe Rameau nehmen müssen?




Unter den Dioskuren (griechisch Διόσκουροι – Dios kouroi, „Söhne des Zeus“) versteht man in der griechischen Mythologie die Halb- und Zwillingsbrüder Kastor und Polydeukes (altgriechisch Κάστωρ und Πολυδεύκης). In unserer Sprache und in der Astronomie werden sie mit ihren lateinischen Namen Castor und Pollux genannt.

Erklärung des Begriffs Dioskuren: Sterblichkeit und Unsterblichkeit (aus Wikipedia)
„Polydeukes war der Sohn von Leda und Zeus, der sie in Gestalt eines Schwans verführt hatte. Über Kastors Abstammung herrschte unter den Griechen Uneinigkeit. Für die einen galt er als der Sohn der Leda und deren Gatten Tyndareos und wurde in derselben Nacht wie Polydeukes gezeugt. Da sie in der gleichen Nacht empfangen wurden, sind sie Zwillinge und unzertrennlich, allerdings war Polydeukes als Zeus’ Sohn ein Halbgott, Kastor aber ein Sterblicher. Für die anderen war Kastor wie sein Bruder ebenfalls ein Sohn des Zeus. Oft werden jedoch beide ihrem Namen entsprechend als Söhne des Zeus bezeichnet, die beide unsterblich gewesen seien und mit Helena, ihrer Schwester und ebenfalls einer Tochter des Zeus, aus einem Ei oder als Brüderpaar aus einem zweiten Ei gesprungen seien. Sie gelten als der Stolz Spartas.“


  • Auch wenn wir Astronomen speziell nur an die Zwillingssterne denken, so möge doch ein Hinweis gegeben sein über die weitere Anwendung der beiden Namen Castor und Pollux.

    Zwei einander ungleiche, auf demselben Grundstück errichtete Frankfurter Hochhäuser wurden nach den mythischen Zwillingen benannt.
  • Dioskuren war auch der Name einer deutschen Zeitschrift.
  • Castor und Pollux Troy sind ein terroristisches Brüderpaar in dem Film Face/Off – Im Körper des Feindes von Regisseur John Woo.
  • Die deutschen Dichter Goethe und Schiller, die in Weimar mit dem Goethe-Schiller-Denkmal vor dem Deutschen Nationaltheater in einem Doppelstandbild von Ernst Rietschel in Stein verewigt worden sind, werden oft als Dioskurenpaar bezeichnet.
  • Zwei Elefanten, die während der Belagerung von Paris 1870 verzehrt wurden, hießen Castor und Pollux.
  • Castor und Pollux sind (Marken-)Namen für Behälter hochradioaktiver Stoffe.
  • Die zwei Kameramänner im Film Die Tribute von Panem Mockingjay Teil 1 heissen ebenfalls Castor und Pollux.
  • Medaille der Olympischen Spiele 1972 in München von Gerhard Marcks. Castor und Pollux als Schutzpatrone der Kampfspiele und der Freundschaft.
  • Jean-Philippe Rameau komponierte die Oper Castor et Pollux über die Dioskuren



  • Wie erwähnt: Castor und Pollux waren auch die Namen von zwei  Pariser Elefanten. Dazu einen kleinen Auszug aus der Geschichte des vorletzten Jahrhunderts.
    „Seit dem 19. September 1870 belagerten die deutschen Feldtruppen während des Deutsch-Französischen Krieges die Stadt Paris und beschossen sie systematisch. Die Belagerung dauerte bis zum 28. Januar 1871. Bereits im Herbst 1870 wurden die Vorräte der Stadt knapp. Als erstes gingen die Frischvorräte, wie Brot, Milchprodukte und Gemüse, zu Ende. Die Bevölkerung von Paris ernährte sich in der Folge von Pferdefleisch, das teuer bezahlt werden musste, dann auch von Katzen und Hunden. Ende 1870 richtete sich die Aufmerksamkeit auf die Tiere in den Zoos. Pflanzenfresser, wie zum Beispiel Antilopen, Kamele und Zebras wurden an die Fleischer verkauft und geschlachtet. Affen kamen nicht zum Verzehr, das Flusspferd wurde als zu teuer verschont. Die beiden Elefanten Castor und Pollux aus dem Jardin des Plantes wurden im Dezember 1870 durch Gewehrkugeln getötet, ihr Fleisch wurde von einer Boucherie erworben und verkauft.“ (aus Wikipedia).

    Wie nahe ich bei  Castor und Pollux war äusserte sich auch, als ich in Täsch (vor Zermatt) bei  Ferienhäusern auf die beiden Namen stiess.




Pollux steht hier im mittleren Stock angeschrieben.  Hier dürfte wohl jeder „Sternkundemensch“  „selig“ seine Stunden verbringen können, oder?
Uebrigens: Weitere „himmlische“ Namen wie „Orion“ (Saas-Balen), Antares, usw. sind im Saastal oder im Mattertal auszumachen.

Castor und Pollux als Vornamen
Beide Namen sind in Deutschland als Vornamen zugelassen, doch dürften sie wegen den umstrittenen Castor-Transporten nicht unbedingt als Vorname geeignet sein. Wer sich mit der Namensanalyse auseinandersetzt, findet Folgendes:
- Für Castor; hilfreich , innovativ , aufschlussreich 
- Für Pollux : geistreich , sanft , ruhig,, hilfreich

Folgende Darstellungen sind aus Wikipedia entnommen.

 



Castor und Pollux stehen für „unzertrennlich“. Diese Inspiration hat sich vor 140 Jahren der Künstler Max von Widmann (1886)  umgesetzt beim Haupteingang der Akademie der Bildenden Künste in München:


  • "1877/78: Pollux, 3.20 Meter hohe Reiterstatue von Gips für die Wangenstücke der Freitreppe der neuen Akademie"
und 

  • "1878/79: Castor, 3.20 Meter hohe Reiterstatue von Gips für die Wangenstücke der Freitreppe der neuen Akademie".



Dieses Jahr beginnt der Frühling am 20. März, als Folge des eingeschobenen Schalttages, Ende des letzten Monats (siehe auch Schalttag am 24. Februar). Es ist dies der astronomische Frühlingsbeginn, der Tagundnachtgleiche.Doch auch in den nächsten Jahrzehnten werden wir uns mit dem 20. März als Frühlingsbeginn vertraut machen (müssen).

 

Von Paul Furrer-Bischofberger, Chur

Die gut besuchte Generalversammlung vom 11. März 2016 wählte als Nachfolger von Theo Hess, der das Präsidium interimistisch während zwei Jahren ausführte, FRANCO JOOS zum Präsidenten.

Franco Joos ist Physiklehrer an der Kantonsschule Chur. Seine Nähe zur Astronomie fand Franco Joos bereits während seiner Sekundarschulzeit. 

Die Verdienste von Theo Hess sind hoch einzustufen. Einige Reminiszenzen aus seiner Tätigkeit wurden wiedergegeben und von den Mitgliedern mit einem langanhaltenden Applaus "honoriert".

Auch Lorenz Schwarz trat als Kassierer von seinem Amt zurück. Sehr gewissenhaft führte Lorenz die Kasse der AGG  während "Jahrzehnten", begann er doch schon zu Zeiten, als im Schanfigg eine zweite astronomische Gruppierung bestand. Trotz seiner schweren visuellen Behinderung war stets Verlass auf sein Wirken. Auch er wurde von den Mitgliedern würdig verabschiedet.  Neu wird CARSTEN ZIOLEK die Kasse führen.

Die neuen Statuten wurden praktisch wie allen Mitgliedern zugestellt genehmigt. Anpassungen an die Statuten der Schweizerischen Astronomischen Gesellschaft drangen sich auf. Neu fand auch die Kollektivmitgliedschaft Aufnahme in den Statuten.

Das noch von Theo Hess aufgelistete Jahresprogramm wurde mit einigen Anpassungen (terminlich und inhaltlich) genehmigt und wird in Bälde in bereinigter Form allen Mitgliedern zugestellt.

Paul Furrer, 12. März 2016

Als Beispiel sei erwähnt, dass anfangs November 2015 der Mond in der abnehmenden Phase  und gleichzeitig nidsigend ist. Aber: abnehmend ist nicht gleichbedeutend wie nidsigend. So ist Neumond am 11. November, der tiefste Stand des nidsigenden Mondes findet aber am 15. November statt.

Von Paul Furrer-Bischofberger, Chur

Rund zweihundert Lichtjahre entfernt, in etwa 2 000 Billionen Kilometern, wurden durch das Keplerteleskop der NASA zwei etwa erdgrosse Planeten entdeckt.

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Künstlerische Darstellung von erdgroßen Planeten um einen Roten Zwergstern (Illu.). Copyright: NASA/JPL - See more at: http://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/keplerentdeckt-2-erdgrosse-planeten-um-sonnennahen-stern20151026/#sthash.zB3OfLe1.dpuf

Diese Planeten kreisen wie unsere Erde um einen Stern herum.  Dieser Stern liegt in unserer Milchstrasse, die eine Ausdehnung von rund 90 000 Lichtjahre hat. Somit sind die entdeckten Planeten eigentlich in Beziehung zu unserer gesamten Galaxis  ein kleiner Ballwurf von uns entfernt  (1/450 der gesamten Ausdehnung).

Unsere technischen Geräte erlauben es „noch nicht“, mit Bestimmtheit bei praktisch allen Sternen Planeten zu entdecken. Doch wird vermutet, dass etwa ein Viertel aller sonnenähnlichen Sterne und wahrscheinlich nahezu alle Zwergsterne von Planeten umkreist werden.